2015. febr. 5.

Ideengeschichte des Islam - Juniorprofessur

An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam des Fachbereichs Sprach- und Kultur­wissenschaften im Rahmen des durch das BMBF geförderten Projekts „Zentrum für Islamische Studien“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle im Beamten- bzw. im Angestelltenverhältnis zu besetzen: 


Juniorprofessur (W1) für Ideengeschichte des Islam 



Die Professur soll die zentralen Gebiete der Ideengeschichte des Islam insbesondere die Teilgebiete islamische Theologie (kalam), Philosophie (falsafa), Recht (fiqh), Mystik (tasawwuf) und Ethik (ahlaq) in der Lehre vertreten. Darüber hinaus wird ein klares eigenständiges Forschungsprofil zumindest in einem der Teilbereiche erwartet. Als Schwerpunkte der Forschung sind die Kontextualisierung und Aktuali­sierung der jeweiligen klassischen Inhalte in gegenwärtige praxisrelevante For­schungsfelder in Deutschland wie z.B. praktische Theologie, Religionsphilosophie, Bio-, Medizin- und Sozialethik vorgesehen. Bewerbungsvoraussetzungen sind die Promotion in einem islambezogenen Bereich wie Islamische Theologie, Islamische Studien, Islamwissenschaft bzw. Orientalistik sowie adäquate Publikationen in einem Teilbereich der Ideengeschichte des Islam. Darüber hinaus werden Erfah­rungen im Bereich des christlich-islamischen und/ oder jüdisch-islamischen Dialogs sowie der interdisziplinären Zusammenarbeit erwartet. Hervorragende Kompetenz im Deutschen und Englischen und allen Sprachstufen des Arabischen und einer weiteren Fachsprache der Islamischen Studien (z.B. Persisch, Türkisch, Osmanisch, Urdu etc.) sind vorausgesetzt. Sprachkenntnisse in weiteren klassischen Sprachen (Griechisch, Hebräisch, Latein etc.) zur Erschließung islamrelevanter Quellen sind von Vorteil. Lehrpraxis im relevanten Bereich sowie die Bereitschaft zur Entwicklung neuer Studiengänge, Engagement für den Ausbau und interdisziplinäre Vernetzung des Faches sowie bei der Betreuung der Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses werden erwartet. Erfahrungen in der Konzeption, Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten sind erwünscht. Die Goethe-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Details zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Einstellungsvoraus­setzungen finden Sie unter: www.vakante-professuren.uni-frankfurt.de 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Verzeichnis der Publikationen (Schriften nur auf Anfrage), Kopie der Promotionsurkunde) richten Sie bitte innerhalb von vier Wochen  nach Erscheinen dieser Anzeige (Bewerbungsschluss: 05.03.2015) an den Dekan des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Goethe-Universität, E-Mail: berufungen-fb09@dlist.uni-frankfurt.de



Junior Professorship (W1) of the History of Islamic Thought 


This position, which is part of the “Centre for Islamic Theology” project funded by the Federal Ministry of Education and Research, is to be filled as civil servant or employee on equal terms at the earliest possible date. The appointed professor is intended to undertake teaching in the central areas of the history of Islamic thought—particularly in systematic theology (kalām), Islamic philosophy (falsafa), law (fiqh), mysticism (taṣawwuf) and ethics (aḫlāq). Furthermore, the candidate is expected to have a distinct research profile in at least one of these fields. The research focus should be on the contextualization of classical material to contemporary practice-oriented fields of research in Germany, such as practical theology, philosophy of religious, bioethics, medical and social ethics. 
Prerequisites for an application are a Ph.D. in an Islam-related field such as Islamic theology, Islamic studies or Oriental studies as well as adequate publications in one area of the history of Islamic thought. In addition, we expect theoretical and practical experience in the field of Christian-Muslim and/or Jewish-Muslim dialogue as well as with interdisciplinary cooperation. An excellent competence of German, English, all stages of Arabic as well as the mastery of one more language of Islamic studies (Persian, Turkish, Ottoman Turkish, Urdu etc.) is requested. Proficiency in further classical languages (Greek, Hebrew, Latin etc.) for the analysis of relevant sources is an advantage. We also expect teaching experience in the named subject area and a willingness to create new courses of study. Commitment to the development of the field “Islamische Studien”, the engagement in interdisciplinary discourse as well as to the mentoring of students and young academics are of particular importance. Experience in planning, procuring and running third-party funded projects is desirable. 
The designated salary for the position is based on “W1” on the German university scale. Goethe University is an equal opportunity employer which implies that applications from women are specifically encouraged. For further information regarding the general conditions for professorship appointments, please see: www.vakante-professuren.uni-frankfurt.de

Qualified academics are invited to submit their applications including a CV, a list of publications, and a copy of the doctoral diploma within 4 weeks of publication of this announcement (deadline 2015-03-05) to the Dean of the Faculty of Linguistics, Cultures and Arts, Johann Wolfgang Goethe-Universität, E-Mail: berufungen-fb09@dlist.uni-frankfurt.de 


Quellehttp://www.uni-frankfurt.de/45303014/fb09

2015. jan. 17.

Konf: Krimtataren in Geschichte und Gegenwart

29.01.2015-30.01.2015, Wien
Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte, Spitalgasse 2, Hof 3 (Campus), A-1090 Wien

Kerstin S. Jobst (Institut für Osteuropäische Geschichte, Universität Wien); Hüseyin I. Cicek (Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa / Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)


Die Annexion der Halbinsel Krim durch die Russländische Föderation im Frühjahr 2014 hat zumindest kurzfristig das Interesse der internationalen Öffentlichkeit auf sich gezogen, wurde dieser Schritt
Moskaus doch mehrheitlich als nicht völkerrechtskonform gewertet. Vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit erfuhr hingegen die sich daraus ergebene neue Lage der krimtatarischen Bevölkerung, welche auf der von
ethnischen Russen dominierten Halbinsel mittlerweile einen Anteil von ca. dreizehn Prozent ausmacht. Da das russisch-krimtatarische Verhältnis in der Vergangenheit häufig zumindest als angespannt zu bezeichnen war,
wundert die weitgehende Ignorierung dieses Aspekts durch westliche Medien. Der gemeinsam von den Universitäten Wien und Nürnberg-Erlangen unter der Federführung von Kerstin S. Jobst und Hüseyin I. Cicek konzipierte Workshop wird sich vor diesem Hintergrund wissenschaftlich der krimtatarischen Geschichte und Gegenwart widmen und einige im deutschsprachigen Raum tätige WissenschaftlerInnen zusammenbringen.
Neben der Vorstellung und Diskussion ihrer Forschungen handelt es sich zugleich um ein Vernetzungstreffen, auf dem u.a. darüber verhandelt werden soll, wie eine deutschsprachige Öffentlichkeit zukünftig für den
Faktor "Krimtataren" im Kontext der Geschichte und Gegenwart der Halbinsel im Schwarzen Meer sensibilisiert werden kann.

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DONNERSTAG, 29. JÄNNER 2015

18:30 Uhr Kerstin S. Jobst (Wien), Hüseyn Cicek (Nürnberg/Erlangen): Begrüßung und Einführung

Keynote: Andreas Kappeler (Wien): Muslime im Zarenreich und in der Sowjetunion

Im Anschluss wird zu einem Empfang geladen


FREITAG, 30. JÄNNER 2015

10:00 Uhr Christoph Augustynowicz (Wien): Krimtatarische Gesandtschaften am Wiener Hof

10:30 Uhr Stephan Conermann (Bonn): Evliya Çelebis Krimbericht im Kontext

11:00 Uhr Kaffeepause

11:30 Uhr Mieste Hotopp-Riecke (Magdeburg): Preußisch-krimtatarische Beziehungsgeschichte

12:00 Uhr Kerstin S. Jobst (Wien): Krimtataren im Zarenreich und in der frühen Sowjetunion

12:30 Uhr Mittagspause in eigener Regie

14:00 Uhr Hüseyn Cicek (Nürnberg/Erlangen): Feindschaft in den Schriften Ismail Bey Gaspiralis?

14:30 Uhr Zaur Gasimov (Istanbul): Exilanten, Mittler und Europäer: Krimtatarische Intellektuelle zwischen Polen und der Türkei

15:00 Uhr Aishe Memetova (Hamburg): Zur aktuellen Lage der Menschenrechte auf der Krim

15:30 Uhr Kaffeepause

Aussprache: Mögliche weitere Vernetzungen; ICATAT als Schnittstelle zwischen Jugendbildung, Turkologie und NGO-Arbeit (Input: Hotopp-Riecke), mit Martin Malek (angefragt), Wilfried Jilge (angefragt)

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Michaela Strauss
Institut für Osteuropäische Geschichte, Spitalgasse 2, Hof 3, 1090 Wien
michaela.strauss@univie.ac.at


Quelle: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=26871

2014. dec. 19.

Keleti Gyűjtemény új könyvek 2014 ősz

Szemezgetés az őszi beszerzésekből, köztük egy Goldziher-témájú könyvvel



az októberi listából:

Ben Ṣa`īr, Šelomo ben Mobarak (13-14. sz.): Libro de la facilitación Kitāb at-Taysīr : diccionario judeo-árabe de hebreo bíblico. Granada : Universidad de Granada, 2010

Fraisse, Ottfried: Ignác Goldzihers monotheistische Wissenschaft : zur Historisierung des Islam. Göttingen : Vandenhoeck und Ruprecht, [2014].

Garden, Kenneth: The first Islamic reviver : Abū Ḥāmid al-Ghazālī and his Revival of the religious sciences. New York (N.Y.) : Oxford University Press, [2014]

Ġazālī, Abū Ḥāmid Muḥammad ibn Muḥammad al-Ṭūsī al- (450-505/1058-1111): Erinnerung an den Tod und das Leben danach : Kitāb dhikr al-mawt wa-mā ba`dahu : das 40. Buch der Iḥyā' `ulūm al-dīn. Lympia ; Nicosia : Spohr, 2014


és az igen gazdag novemberi listából:


Jean-Baptiste, Patrick: Dictionnaire des mots français venant de l'hébreu : et des autres langues du levant pré-islamique. Paris : Seuil, 2010.

Hurvitz, (Avi): A concise lexicon of late biblical Hebrew : linguistic innovations in the writings of the Second
Temple period. Leiden ; Boston : Brill, 2014

Lapidus, Ira Marvin: Islamic societies to the nineteenth century : a global history. Cambridge ; New York : Cambridge University Press, 2012

Rahman, Fazlur: Prophecy in Islam : philosophy and orthodoxy. Chicago (Ill.) ; London : The
University of Chicago Press, 2011

The Islamic world. London ; New York : Routledge : Taylor and Francis, 2010.

Islam and political violence : Muslim diaspora and radicalism in the West. London ; New York : I.B. Tauris, 2010.

Hafez, Kai: Radicalism and political reform in the Islamic and western worlds. Cambridge ; New York : Cambridge University Press, 2010




2014. dec. 18.

Intellectual History of the Islamicate World 2014/1-1


Intellectual History of the Islamicate World Volume 2, Issue 1-2, 2014



Introduction
Sabine Schmidtke and Gregor Schwarb
pp.: 1–6 (6)

Muʿtazilī Theology in Levi ben Yefet’s Kitāb al-Niʿma
Wilferd Madelung
pp.: 9–17 (9)

The Reception of Muʿtazilism among Jews Who Were Not Professional Theologians
David Sklare
pp.: 18–36 (19)

Some Missing Chapters of al-Qirqisānī’s Kitāb al-Anwār Book II
Bruno Chiesa
pp.: 37–49 (13)

Jewish Reception of Twelver Shīʿī kalām: A Copy of al-Sharīf al-Murtaā’s Kitāb al-Dhakhīra in the Abraham Firkovitch Collection, St. Petersburg
Sabine Schmidtke
pp.: 50–74 (25)

Short Communication: A Newly Discovered Fragment of al-Sharīf al-Murtaā’s K. al-Mulakhkha fī uūl al-dīn in Hebrew Script
Gregor Schwarb
pp.: 75–79 (5)

The Muʿtazila in al-Andalus: The Footprints of a Phantom
Sarah Stroumsa
pp.: 80–100 (21)

The Jewish and Muslim Reception of ʿAbd al-Jabbār’s Kitāb al-Jumal wa-l-ʿuqūd: A Survey of Relevant Sources
Jan Thiele
pp.: 101–121 (21)

Christian Borrowings from Islamic Theology in the Classical Period: The Witness of al-Juwaynī and Abū l-Qāsim al-Anārī
David Thomas
pp.: 125–142 (18)

The 13th Century Copto-Arabic Reception of Fakhr al-Dīn al-Rāzī: Al-Rashīd Abū l-Khayr Ibn al-ayyib’s Risālat al-Bayān al-ahar fī l-radd ʿalā man yaqūlu bi-l-qaāʾ wa-l-qadar
Gregor Schwarb
pp.: 143–169 (27)

Reception of Islamic Theology among Syriac Christians in the Thirteenth Century: The Use of Fakhr al-Dīn al-Rāzī in Barhebraeus’ Candelabrum of the Sanctuary
Hidemi Takahashi
pp.: 170–192 (23)

Ibn Kammūna’s and Ibn al-ʿIbrī’s Responses to Fakhr al-Dīn al-Rāzī’s Proofs of Muammad’s Prophethood
Author: Barbara Roggema
pp.: 193–213 (21)

Christian Engagement with Islamic kalām in Late 14th-Century Egypt: The Case of al-āwī by al-Makīn Jirjis Ibn al-ʿAmīd ‘the Younger’
Mark N. Swanson
pp.: 214–226 (13)

Towards a New Edition of al-afī Ibn al-ʿAssāl’s Apologetic Works
Wadi Abullif Malik Awad
pp.: 227–240 (14)

Christians and the Arabic Qurʾān: Prooftexting, Polemics, and Intertwined Scriptures
Sidney H. Griffith
pp.: 243–266 (24)

adīth in the Christian Arabic Kalām of Būlu Ibn Rajāʾ (c. 1000)
David Bertaina
pp.: 267–286 (20)

Mirroring the Islamic Tradition of the Names of God in Christianity: Ramon Llull’s Cent Noms de Déu as a Christian Qurʾān
José Bellver

pp.: 287–304 (18)

2014. dec. 6.

In memoriam Fodor Sándor

A KŐRÖSI CSOMA TÁRSASÁG MEGHÍVJA ÖNT 

AZ ELTE BTK FÉLEMELET 172-ES TERMÉBEN
2014. DECEMBER 9.-ÉN KEDDEN 17 ÓRA 30-KOR tartandó tudományos ülésére:


IVÁNYI TAMÁSMEGEMLÉKEZÉS CZEGLÉDY KÁROLY TÁRSASÁGUNK VOLT ELNÖKE ÉS TISZTELETI ELNÖKE SZÜLETÉSÉNEK 100. ÉVFORDULÓJÁRÓL ÉS FODOR SÁNDORRÓL TÁRSASÁGUNK VOLT ALELNÖKÉRŐL

ZSOM DÓRAADALÉKOK FODOR SÁNDOR TUDOMÁNYOS PÁLYAÍVÉHEZ




Az Iszlám Állam jelenség kerekasztal

Az ELTE Bölcsészettudományi Karának Biztonságpolitikai Műhelye

szeretettel vár minden érdeklődőt Az Iszlám Állam jelenség című kerekasztal beszélgetésre.


Résztvevők:
  • Dr. Maróth Miklós, akadémikus
  • Dr. N. Rózsa Erzsébet, tudományos igazgató, Külügyi és Külgazdasági Intézet 
  • Dr. Pocskai Ákos, főelőadó, Terrorelhárítási Központ, Felderítési Igazgatóság, Értékelő Főosztály
  • Dr. Diary A. Majid, nagykövet helyettes, Iraqi Köztársaság Nagykövetsége
  • Dr. Husain Shorsh, Kurdisztáni Hazafias Unió Külkapcsolatok Irodájának magyarországi képviselője

Házigazda: Dr. Dezső Tamás, dékán, ELTE BTK


Időpont: 2014. december 9. 16:00

Helyszín: ELTE BTK Kari Tanácsterem (1088 Bp., Múzeum krt. 4/A 039)


Czeglédy-emlékülés

Czeglédy Károly, a Sémi Filológiai és Arab Tanszék professzora és újjáalapítója születésének 100. évfordulója alkalmából tudományos ülést tart a Tanszék 2014. december 18-án, csütörtökön 10 órai kezdettel a Bölcsészettudományi Kar Kari Tanácstermében (Múzeum körút 4/A, 039). 

A Sémi Filológiai és Arab Tanszék minden érdeklődőt szeretettel vár. 

Program

10 óra délelőtti ülés

Megnyitó

ORMOS ISTVÁN: Czeglédy Károly és az arab nyelv oktatása egyetemünkön
NÉMETH PÁL: A Czeglédy család a református egyház szolgálatában
HAJNAL ISTVÁN: Czeglédy Károly a síita messiásvárásról az iszlámban
FODOR ISTVÁN: Czeglédy Károly munkásságának őstörténeti jelentőségéről
ERDÉLYI ISTVÁN: Megjegyzések a magyar őstörténet kutatásának legújabb alakulásaihoz
ELTER ISTVÁN: Magyarok és zavarok

ebédszünet

14 óra délutáni ülés

N. RÓZSA ERZSÉBET: A Közel Kelet változó hatalmi viszonyai
MARÓTH MIKLÓS: Al-Suyūtī a nyelvről
DÉVÉNYI KINGA: A nyelvtudomány mint a jogtudomány szolgálóleánya: egy 16. századi példa
IVÁNYI TAMÁS: „Különös házasság” – A zawāÊ nahārī az abbászida korban és a 20. századi
Arábiában
TÜSKE LÁSZLÓ: Adonisz poétikájáról
FODOR GYÖRGY: A „hosszan-alvó ifjak” a bizánci hagiográfiában és a Koránban


Addig is egy néhány olvasmány:

Bérczes Edit részletes pályaképe Czeglédy Sándorról: "Egy őstörténetkutató emlékére"
Czeglédy Károly Magyar őstörténeti tanulmányok a Budapest Oriental Reprints sorozatban